Wryst watches featured in Motorsports magazine

Sehen Sie sich die Wryst Airborne FW4 im MOTOR SPORT MAGAZIN an

Die Sportuhr Wryst Airborne FW4 wurde im MOTOR SPORT MAGAZIN vorgestellt.

 

Band 89/Nummer 12

 

Schweizer Uhr für Extremsport und Motorsport Wryst


 

Die Wiedergeburt der Schweizer Luxus-Sportuhren mit Aggressivität, beispiellosen hochmodernen Spezifikationen und charismatischem Stil.

Inspiriert vom Motorsport und Extremsport, entwickelt Wryst Zeitmesser, die selbst härtesten Bedingungen standhalten. Bahnbrechende neue Materialien wie die schwarze „Diamond-Like Carbon“-Beschichtung, die auch in Formel-1-Motoren zum Einsatz kommt, und das neu entwickelte „K1“-Kristallmaterial, das widerstandsfähiger als Saphir ist, machen die Uhren zu einem echten Hingucker.

Wryst Airborne FW4 Spezifikationen:

- Limitierte Auflage von 75 Stück
- Schweizer Quarz-Chronograph
- Schwarzes diamantähnliches Carbongehäuse, kratzfest
- Bruchsicheres K1-Mineralglas mit Antireflexbeschichtung
- Wasser dicht bis 100 Meter
- 45 mm Gehäuse, 22 mm Schließe
- Drei Armbänder: 1x schwarz-gelb, 1x gelb und 1x rot.

 

Motorsport Swiss Black Sport Watch
Motorsport Schweizer Rennsportuhr

 

Überblick über das Motor Sport Magazin:

Wie und warum eine Zeitschrift namens Brooklands Gazette 1924 in den Buchhandel gelangte, ist im Dunkeln, doch sicher ist, dass das darauffolgende Jahrzehnt schwierig war. Die Umbenennung in Motor Sport im Jahr 1925 war ein kluger Schachzug, aber unter einem Dutzend verschiedener Herausgeber und Besitzer dümpelte die Zeitschrift vor sich hin und verdiente kein Geld.

Doch die enthusiastisch-variable Themenvielfalt verlieh dem Magazin ein Eigenleben. Es reichte von Grand Prix über Club-Rennen bis hin zu Tests von Autos, Booten und sogar Flugzeugen und interviewte Berühmtheiten, Vergessene und völlig Unbekannte. Einige Ausgaben erschienen nicht, und 1929 wurde das Magazin kurzzeitig ganz eingestellt. Als 1936 der letzte der privaten Herausgeber genug hatte und die Druckkosten nicht mehr bezahlen konnte, übergab er das Magazin an die Druckerei, deren Geschäftsführer es wiederum seinem Sohn zur Weiterführung übergab. Dieser Sohn war Wesley J. Tee, der dem Magazin zu neuem Aufschwung verhelfen sollte.

Ein regelmäßiger Mitarbeiter des Magazins war der freiberufliche Motorjournalist Bill Boddy, dessen erster Artikel in „Motor Sport“ die Geschichte von Brooklands behandelte – geschrieben im Jahr 1930. WJT entließ den ineffektiven Redakteur und bat WB, die Leitung zu übernehmen. So begann eine Partnerschaft, die dem Magazin bis in die 1960er-Jahre zu immensem Einfluss verhalf. WBs einzige Vorgabe war, alles aufzunehmen, was ihn interessierte. Neben Renn- und Straßentests berichtete „Motor Sport“ daher auch über Modellautos, Geschwindigkeitsbegrenzungen und die Geschichte des Automobils, während die florierenden Kleinanzeigen zum einzigen Ort wurden, um Sportwagen zu verkaufen.

Boddys enzyklopädisches Wissen über die Feinheiten seines Fachgebiets machte die Zeitschrift zu einem unverzichtbaren historischen Archiv; ohne WBs Leidenschaft wären viele der Oldtimer, die heute Rennen fahren, nie gerettet worden. Warum nur die Initialen? Weil WJT, aus Angst, andere Titel könnten seine Mitarbeiter abwerben, Namen in der Zeitschrift verbot – eine Tradition, die bis in die 1990er-Jahre Bestand hatte.

 

Welche Uhr ist die perfekte Uhr für Motorradfahrer?

Rennuhren von Wryst Motors

 

Luxus-Herrenuhren MS630

Man Watch Motors MS620

Rennchronographenuhr MS630

Race Master Uhr MS620 Schweizer Uhrwerk

Wryst Black Watch für Motorsport MS620

 

3 Kommentare

I can still remember when this collection was first released, fantastic creations!

No author

Nice timepiece! Where can I buy the Airborn FW4 please?

No author

I like everything about this brand so keep the good work. May be one day I’ll buy one!

No author

Hinterlasse einen Kommentar

Bitte beachte, dass Kommentare vor der Veröffentlichung freigegeben werden müssen.